Jusos machen sich stark für Kunstrasenplatz

MAZ/Dahme-Kurier – Donnerstag, 21. Juni 2007

Die Jusos Königs Wusterhausen wollen sich für den Bau des Kunstrasenplatzes für die Fußballer von „Eintracht“ Kö­nigs Wusterhausen einsetzen. Das geht aus einer Presseinfor­mation hervor. „Es kann nicht sein, dass man ein Verspre­chen abgibt und ewig darauf warten will, um es einzulö­sen“, meint der Juso-Vorsitzende Ludwig Scheetz. Ursprünglich konnten die Fußballer Schotterplätze im „Stadion der Freundschaft“ nutzen. Weil diese Plätze für den Bau der Dinterhalle benö­tigt wurden, hätten die Stadt­verordneten dem Verein 2001 als Ausgleich versprochen, ei­nen Kunstrasenplatz zu bauen. Dieses Versprechen sei noch nicht eingelöst worden. Deshalb sollten sich die Stadt­verordneten „schnellstmög­lich über die Prioritätenliste für Bauvorhaben Gedanken machen und, dem Projekt Kunstrasenplatz eine wichti­gere Bedeutung einräumen“, meint Scheetz. Dieses Projekt würde die Stadt auch finan­ziell nicht überfordern. „Eintracht“ trage einen wichtigen Teil zur Sozialarbeit mit Kindern und Jugendlichen bei. Diese Gewährleistung des Freizeitangebots sähen die Ju­sos gefährdet, wenn man dem Fußballnachwuchs keine zu­sätzlichen Trainingszeiten an­bieten kann. Scheetz: „Fuß­ball spielen ist allemal besser als Parkbänke zerstören oder Mülleimer anzünden.“


Kunstrasenplatz rückt näher

Wochenspiegel KW – 27. Juni 2007

Auf Initiative der Links­partei beschloss der Aus­schuss für Wirtschaftförderung, Kultur und Stadtmar­keting der Stadtverordneten­versammlung Königs Wusterhausen in der vergange­nen Woche, den Bau des Kun­strasenplatzes am Stadion der Freundschaft bereits 2008 zu beginnen. Ursprüng­lich war der Baubeginn für 2011 geplant. „Damit könnte ein seit langem gegebenes Versprechen endlich einge­löst werden“, so Andre Klös. „Wichtigster Aspekt aber ist die nahezu ganzjährige Nut­zungsmöglichkeit eines Kun­strasenplatzes sowie der ge­ringe Pflegeaufwand und die Entlastung der in der Pflege erheblich teureren Rasen­sportplätze.“ Auch die Jusos Königs Wusterhausen engagieren sich für den Bau des Kunstrasenplat­zes für die Fußballer von Ein­tracht KW. „Die Stadtverord­neten sollten dem Projekt Kunstrasenplatz eine wesent­lich wichtigere Bedeutung einräumen“, erklärte der Vor­sitzende Ludwig Scheetz. „Ich denke, das Projekt würde die Stadt sowohl finanziell als auch im Aufwand nicht überfordern. Eintracht Kö­nigs Wusterhausen trägt ei­nen wichtigen Teil zur Sozial­arbeit mit Kindern und Ju­gendlichen bei, da man ihnen die Möglichkeit gibt, sich in ihrer Freizeit sinnvoll zu be­schäftigen.“ Der Paul-Dinter-­Halle musste im Jahr 2000 ein vorhandener Hartplatz am Stadion weichen. Die Stadt­verordneten versprachen dem Verein als Ausgleich einen Kunstrasenplatz.


Kunstrasenplatz / Zusage soll eingehalten werden

Leserbrief erschienen am 30. Juni 2007 im Blickpunkt KW

Die Jusos Königs Wusterhausen wollen sich für den Bau des Kunstrasenplatzes für die Fuß­baller von Eintracht KW ein­setzen. Es kann nicht sein das man ein Versprechen abgibt und zehn Jahre darauf warten will um es einzulösen. Die Stadtverordneten sollten sich schnellstmöglich über die Prioritätenliste für Bauvorha­ben Gedanken machen und dem Projekt Kunstrasenplatz eine wesentlich wichtigere Be­deutung einräumen. Ich den­ke, das Projekt würde die Stadt sowohl finanziell als auch im Aufwand nicht überfordern. Eintracht Königs Wusterhausen trägt einen wichtigen Teil zur Sozialarbeit mit Kindern und Jugendlichen bei, da man ihnen die Möglichkeit gibt sich in ihrer Freizeit sinnvoll zu be­schäftigen. Fußball spielen ist allemal besser als Parkbänke zu zerstören oder Mülleimer anzuzünden. Diese Gewährlei­stung des Freizeitangebots se­hen die Jusos gefährdet, wenn man den Kindern und jugendlichen keine zusätzlichen Trainingszeiten anbieten kann.


SPD-Chef setzt auf die Jusos
Neustart in Bestensee / Nachwahl im Kreis

MAZ/Dahme-Kurier –  Mittwoch, 18. Juli 2007

Bei der Nachwuchsorganisa­tion der SPD, den Jungsozialis­ten, hat es personelle Verände­rungen im Kreisverband gege­ben. In Bestensee steht die SPD vor einem Neubeginn, bei dem die Partei besonders auf die Jusos setzt. Königs Wusterhausens Juso-Chef Ludwig Scheetz ist zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverban­des gewählt worden. Er folgt Christian Skobjin aus Mittenwalde, der in Mannheim stu­dieren wird und als Vizechef zurückgetreten war, wie die Jusos mitteilen. Neu im Vor­stand ist auch Max Liedtke aus Lübben, Jörgen Hassler aus Zeuthen bleibt Kreis-Juso­-Chef. Unterdessen steht die SPD in Bestensee laut Unterbezirk vor einem Neubeginn, nach­dem der örtliche SPD-Chef Gerd Kruligk aus der Partei ausgetreten ist. „Ich bin froh, dass es in Bestensee wieder vo­ran geht. Wir haben einige junge Mitglieder, mit denen wir mehr Menschen anspre­chen werden, als das bisher der Fall war. Der bisherige Vor­stand hat nicht so mit Bürgermeister Quasdorf zusammen­gearbeitet, wie sich das die Kreis-SPD gewünscht hätte“, sagte Kreisvorsitzender Peter Danckert in Königs Wusterhausen. Beim Neubeginn in Bestensee setzt die SPD auf den Nachwuchs. Vincent Rzepka kandidiert für den Vor­sitz im Ortsverein, Markus Moderer für den Stellvertreter. Beide sind Jusos. Auf einer Mit­gliederversammlung am Frei­tag, den 20. Juli, im Hotel „Am Sutschke-Tal“ soll der neue Vorstand gewählt werden. Be­ginn ist 19 Uhr.


Nachwahl bei Jusos

Wochenspiegel KW vom 25.07.2007

Neuer stellvertreten­der Vorsitzender der Jusos Dahme-Spreewald ist Lud­wig Scheetz. Die Mitglieder­versammlung der SPD­-Nachwuchsorganisation am 13. Juli wählte zudem den 24-jährigen Max Liedtke aus Lübben, mit dem nun auch der südliche Teil des Landkreises im Vorstand re­präsentiert ist. Grund für die Nachwahlen war der Rücktritt des bishe­rigen stellvertretenden Vor­sitzenden Christian Skobjin aus Mittenwalde, der im Herbst sein Studium in Mannheim aufnehmen wird. Scheetz gehörte schon vorher dem Jusos-Vorstand an, Liedtke ist neu in dem Gremium.


Blockierter Jugendbeirat – Bürgermeister lehnt Interessenvertretung ab

Wochenspiegel KW – 05. Dezember 2007

Mit bedauern haben die Jusos Königs Wusterhausen die Haltung des Bürgermeisters zum Thema Jugendbeirat für Königs Wusterhausen zur Kenntnis genommen. Am Montag hat der Sozialausschuss das Thema begraben. „Die Argumentation des Bürgermeisters ist nicht mehr nachvollziehbar, würde er ehrlich eine Interessenvertretung für Jugendliche in der Stadt wollen, dann würde er das Projekt auch positiv vorantreiben und sich nicht hinter Paragraphen verstecken.“, so Königs Wusterhausens Juso-Vorsitzender Ludwig Scheetz. Der Sozialausschuss der Stadtverordnetenversammlung beschloss am Montag, das Projekt bis zum Inkrafttreten des Kommunalrechtsreformgesetzes auszusetzen, da in der neuen Kommunalverfassung eine rechtliche Grundlage für Beiräte geschaffen werden soll. „Für uns ist diese Argumentation nur schwer nachzuvollziehen, andere Gemeinden und Städte im Land Brandenburg haben Jugendbeiräte und Jugendparlamente geschaffen, ohne der angeblich nicht vorhandenen gesetzlichen Grundlage“, so Scheetz weiter. „Wenn es sich die Stadt leisten kann, jugendliche Probleme nicht ernst zu nehmen, dann soll es eben so sein, irgendwann sind keine Jugendlichen mehr da, die für die Stadt Verantwortung übernehmen wollen.“


Neues Gesicht im Juso-Vorstand

MAZ/Dahme-Kurier –  Montag, 10. Dezember 2007

Der 19-jährige Andreas Kubier ist neuer stell­vertretender Vorsitzender der Jusos in Königs Wuster­hausen. Der Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums wurde am Freitag neu in den Vorstand gewählt. Vorsitzender Ludwig Scheetz wurde bei der Wahl im Amt bestätigt, ebenso wie Stellvertreterin Nancy Engel. Der SPD-Nachwuchs will bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr mit seinen Kandidaten den Sprung in den Stadtrat schaffen, wie Ludwig Scheetz sagte. Der bisherige Vize-Chef Markus Moderer wechselte in den SPD-Ortsverein Bestensee.